Das deutsche Unternehmen Fiberglas Discount GmbH hat mit den beiden Gießharzen Resinpal 1717 und 1717-N3 zwei Produkte im Angebot, mit denen man auch im künstlerischen und dekorativen Bereich Gießlinge aus Kunstharz herstellen kann. Ich durfte die beiden Harze für euch testen und zeige euch die Unterschiede und Vor- und Nachteile auf.

 

 

 

Über Resinpal

Resinpal Kunstharze werden in Deutschland hergestellt, dort werden die Produkte auch entwickelt. Die Firma beliefert über ausgesuchte Händler auch Industriebetriebe. Die Tochterfirma Fiberglas Discount GmbH übernimmt den Vertrieb für Privat- und Gewerbekunden. Die Firma ist bereits seit dem Jahr 2007 im Bereich glasfaserverstärkter Kunststoffe aktiv. Aufgrund der großen Nachfrage nach einem Harz, welches sich in großen Mengen vergießen lässt, wurde Resinpal 1717-N zusammen mit dem Härter N3 entwickelt. Es eignet sich laut Hersteller für hohe Gießschichten sowie zum Stabilisieren von Holz.

 

 

Produkte, die ich testen durfte

 

Resinpal 1717

Resinpal 1717 + Härter 1717

Resinpal 1717 ist ein glasklares, UV-stabiles Gießharz auf Epoxidharzbasis. Dieses Epoxid Gießharz eignet sich sowohl für das Gießen kleiner wie großer Gießmengen bis zu 10 cm und 5 kg. Die Verarbeitungszeit beträgt 8 Stunden, die Aushärtezeit 48 Stunden. Folgende Gebindegrößen sind erhältlich: 1kg, 10kg und 20kg

 

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Resinpal 1717 N3

Resinpal 1717-N + Härter 1717-N3

Resinpal 1717-N mit dem zugehörigen Härter 1717-N3 ist ebenfalls ein UV-stabiles, glasklares Epoxidharz. Im Unterschied zu dem vorher genannten Produkt lassen sich Gießmengen bis zu einer Höhe von 10 cm sowie 10 kg verarbeiten. Die Verarbeitungszeit beträgt ebenfalls 8 Stunden, die Aushärtezeit ist mit 72 Stunden jedoch länger. Folgende Gebindegrößen sind erhältlich: 1 kg, 5 kg und 10 kg

 

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Über die Testreihe

Ich habe mit den Testprodukten jeweils drei verschiedene Arten von Gießlingen erstellt. Beide Produkte sind für das Gießen von Formen hergestellt und sollten auch dafür verwendet werden. Doch aus reinem Interesse habe ich für euch einmal ausprobiert, ob sich damit auch abstrakte Resin Kunst, Resin Beach Art oder Petri Dishes herstellen lassen.

Selbstverständlich wurden für alle Tests dieselben Rahmenbedingungen gewählt. Die Verarbeitung und Aushärtung der Gießharze erfolgte bei Raumtemperatur, dies wird auch vom Hersteller so empfohlen. Das Produkt riecht leicht chemisch, jedoch kaum wahrnehmbar. Beim Umgang mit Kunstharzen empfehle ich generell das Tragen von Nitrilhandschuhen sowie einer Atemschutzmaske.

Zunächst wird der Härter in einem Plastikgefäß auf der Waage abgewogen, dann wird die entsprechende Menge Harz dazugegeben. Bei beiden Produkten beträgt das Mischungsverhältnis 45 : 100 Anteile Härter zu Harz nach Gewicht. Die beiden Anteile wurden dann langsam über 3 Minuten verrührt. Je langsamer man rührt, desto weniger Luftbläschen bilden sich. Das Gemisch wurde dann noch einmal in einen separaten Plastikbecher gegeben («umgetopft») und einige Minuten abgewartet, so können schon viele Luftbläschen entweichen.

resinpal 1717-N
Zunächst werden 45 Gramm Resinpal Härter und dann 100 Gramm Resinpal Gießharz mit Hilfe einer Küchenwaage abgewogen.

resinpal mischen
Resinpal Epoxidharz und Härter werden drei Minuten lang gründlich verrührt und anschließend in ein anderes Gefäß umgefüllt.

 

Dem Produkt lag noch eine Information bei zum Umgang mit Epoxidharz bei kalten Temperaturen: Der Hersteller weist darauf hin, dass es durch den Versand des Produktes zu einer Kristallisation aufgrund von kalten Temperaturen kommen kann. Dies ist ein normaler Vorgang bei allen Epoxidharzen und reversibel. Man erkennt es an einer Trübung des Harzes. Falls dies auftreten sollte, wird eine Erwärmung des Epoxidharzes bei geöffnetem Deckel im Wasserbad empfohlen. Vor der Verarbeitung sollte man dieses verrühren und wieder auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Diese Kristallisation hatte ich bei allen zu testenden Harzen bemerkt. Nach dem Erhitzen im Wasserbad konnte das Harz aber wie gewohnt weiterverarbeitet werden.

 

 

 

Test 1:  Glasklarer Gießling

Beide Produkte lassen sich sehr gut mischen, die Konsistenz ist sehr wässrig. Die benutzte Form war etwa drei Zentimeter hoch und wurde in einer einzigen Schicht gegossen. Ich habe hierfür eine Silikonform in Form von kleinen Rosen verwendet und von jeder Sorte Resinpal drei Formen gegossen. Nach drei Tagen habe ich alle Gießlinge herausgelöst und die Ergebnisse verglichen: Die Gießlinge sehen nahezu identisch aus: glatt, klar und ohne Lufteinschlüsse. Im direkten Vergleich wirken die Gießlinge mit Resinpal 1717-N minimal gelblicher. Der Farbstich ist jedoch kaum wahrnehmbar, nur auf weißem Untergrund und im Vergleich zu Resinpal 1717. Alle Gießlinge benötigten insgesamt sieben Tage bis zur kompletten Aushärtung (sogenannte Endhärte).

 

resinpal glasklar
Beide Ergebnisse im Vergleich: Die Gießlinge aus Resinpal 1717-N wirken leicht gelblicher, alle Ergebnisse sind klar und frei von Luftblasen.

 

 

 

Test 2:  Untersetzer / Coasters

In diesem Projekt wurden Untersetzer mit Hilfe einer Silikonform hergestellt. Beide Produkte ließen sich wieder identisch gut verarbeiten. Ich habe zunächst eine kleine Menge klares Gießharz in die Mitte der Form gegeben, darauf dann Dekosteinchen aus Glas verteilt. Den Resin habe ich etwas Glitzerpulver beigemischt und dies dann am Rand der form eingegossen. Für einen schönen transparenten Untersetzer habe ich in die Mitte dann nochmals klares Gießharz eingefüllt. Der Resinpal 1717 Untersetzer konnte nach zwei Tagen aus der Form genommen werden, der Resinpal 1717-N Untersetzer nach drei Tagen.

Es zeigt sich wieder bei beiden Produkten ein gutes Ergebnis. Einen Qualitätsunterschied kann man hierbei nicht erkennen. Nach einer Woche habe ich beide Untersetzer einem Hitzetest unterzogen. Eine Tasse Kaffee in einer Porzellantasse wurde für einige Minuten auf den Untersetzern abgestellt. (Temperatur ca. 80°C) Es zeigt sich kein Abdruck auf den Untersetzern und auch keine Verformung. Eine Porzellantasse mit 100°C heißem Wasser hinterließ jedoch einen hauchzarten Abdruck auf dem Material. Dies ist natürlich ein Extremtest. Der Hersteller gibt eine Wärmeformbeständigkeit von 80°C für das Endprodukt an, d.h. es kann bei einer Temperatur von mehr als 80°C zu einer Verformung des Produkts kommen. Dieses Ergebnis ist vergleichbar mit anderen namhaften Resin Herstellern.

 

resinpal epoxidharz
Das Resin wird mit Glitzerpulver vermischt, Glassteinchen hineingegeben und anschließend in die Silikonform gefüllt – es entstehen halbtransparente, golden funkelnde Untersetzer.

 

 

 

Test 3:  Teelichthalter / Windlicht

Diesmal habe ich einen Gießling erstellt, welcher eine höhere Gießmenge benötigt. Hierzu habe ich zwei winterlich-weihnächtliche Windlichter bzw. Teelichthalter kreiert. In die Silikonform wurde zunächst etwa einen Zentimeter hoch klares Resin eingefüllt, dann einige gefärbte Glaskristalle, gefolgt von einer Schicht rot eingefärbtem Harz mit Glitzer sowie golden eingefärbtem Harz. Die gesamte Form wurde ohne Schichten alles auf einmal befüllt.

Der Teelichthalter mit Resinpal 1717 wurde nach zwei Tagen aus der Form entnommen, der Teelichthalter mit Resinpal 1717-N nach drei Tagen, da die Aushärtungszeit hier etwas länger ist. Es zeigt sich auch hier wieder ein einwandfreies, glänzendes Ergebnis ohne Luftblasen oder merkliche Schrumpfung. Nach sieben Tagen erfolgte der Hitzetest für unsere Teelichthalter: Ein Teelicht (in Aluschale) wurde angezündet und komplett ausbrennen lassen. Das Resin wird in beiden Fällen zwar heiß, zeigte jedoch sonst keinerlei Veränderungen, kein Schmelzen oder Erweichen.

 

resinpal teelicht
Für die Teelichter wurde eine speziell dafür vorgesehene Silikonform verwendet. Interessant war hier zu sehen, wie sich das Resin mit der Anwendung dieser Form welche innen hohl ist  bzw. zusammen mit Hitzeeinwirkung verhält.

 

 

 

Test 4:  Pyramiden mit LED-Licht

Für diesen Test wurde eine Silikon-Pyramidenform gewählt. Diese kann bis zu 16  cm hoch aufgegossen werden. Um beide Harze für eine derart große Füllmenge und -höhe besser vergleichen zu können, habe ich mich entschieden, die Pyramide beides mal auf 15 cm aufzugießen. Die Verarbeitung war bei beiden Harzen wieder gleich, für diese Höhe benötigte ich je 900 ml des Harz-/ Härtergemisches. Zunächst habe ich einige Glassplitter mit dem Gießharz vermischt und dieses dann in die Spitze der Pyramide gegeben. Wichtig ist, hier einmal an den Ecken und Rändern der Form entlangzustreifen, um Luftblasen zu vermeiden. Dann wurde der Rest des Gießharzes mit etwas weißem Glitzer gemischt und zusammen mit einer LED-Lichterkette in die Form gegeben. Das batteriebetriebene Ende der Lichterkette sollte an einer der Ecken der Pyramide zum Liegen kommen.

Die Resinpal 1717 Pyramide konnte nach zwei Tagen aus der Form entnommen werden. Trotz der vom Resinpal Hersteller vorgegebenen maximalen Gießhöhe von 10 cm war das Gießen einer 14 cm hohen Pyramide problemlos möglich. Das Ergebnis ist einwandfrei, auch kam es zu keinerlei Beschädigungen der Silikonform durch eine Erhitzung des Produktes. Die Resinpal 1717-N Pyramide konnte nach drei Tagen aus der Form genommen werden.

Beide fertigen Pyramiden zeigen im direkten Vergleich keinen merklichen Unterschied. Sie sind glatt und komplett frei von Luftblasen. Die Pyramiden sind halbtransparent durch das weiße Glitzerpulver und schimmern in der Sonne oder beim Anschalten des LED-Lichtes.

 

resinpal gießharz
Die Silikonform wird mit Resin gefüllt. Es wird außerdem noch Glassplitter, Glitzer beigemischt sowie eine LED-Lichterkette eingebettet.

 

 

 

Test 5:  Petri Art / Resin Petri Dishes

Die Petri Art, auch Resin Petri Dishes genannt, wurden schon einmal in einem separaten Beitrag vorgestellt: DIY Resin Petri Dishes – Untersetzer aus Resin Harz und Alcohol Ink

Ich wollte nun einmal ausprobieren ob sich die Resinpal Produkte für diese Art von Kunst eignen. Hierfür wurde eine flache Silikonform mit dem Harz / Härter Gemisch befüllt und die Alcohol Inks von Jaquard Piñata hineingetropft. Man merkt sofort, dass sich die Farbe komplett auflöst und es nicht zur Ausbildung der schönen und typischen Petri Art Strukturen kommt. Dennoch erhält man einen schön eingefärbten Untersetzer nach der Aushärtungszeit.

 

resinpal hersteller
Die Alkoholtinten wurden in das Resin eingetropft. Die Farbe ist jedoch aufgrund der niedrigen Viskosität des Harzes zerlaufen und die typishen Petri-Strukturen haben sich somit verflüchtigt.

 

 

 

Test 6:  Abstrakte Resin Kunstwerke

Die beiden Resinpal Produkte sind im Vergleich zu anderen im künstlerischen Bereich bekannten Kunstharzen relativ preiswert. Daher wollte ich rein interessehalber einmal herausfinden, ob sie sich auch für die Herstellung von abstrakter Resin Kunst eignen. Hierfür habe ich eine grundierte Holzleinwand am Rand mit stabilem Tape abgeklebt, um ein Herausfließen des Produktes zu verhindern. Das Gießharz wurde eingefärbt und mit Hilfe einer Heißluftpistole verteilt. Zunächst bildet sich ein schönes Muster mit vielen Zellen aus, dieses verläuft jedoch während der langen Aushärtungszeit. Das Ergebnis kann zwar dennoch schön sehr interessant sein, ist jedoch leider nicht vorhersehbar.

 

resinpal unterschiede
Für ein abstraktes Kunstwerk ist das Resinpal Epoxidharz zu niedrigviskos bzw. zu flüssig: Die Farben haben sich deshalb während des Aushärtens miteinander vermischt. Direkt nach dem Gießen (links), ausgehärtet nach 2 Tagen (rechts).

 

 

 

Test 7:  Resin Beach Art

Für die Resin Beach Art wurde wieder eine grundierte Holzleinwand als Untergrund benutzt. Das Harz wurde aufgeteilt und separat mit zwei verschiedenen Blautönen, Weiß sowie mit echtem Sand vermischt. Mit einem Malmesser wurden die verschiedenen Bereiche der Strandkunst auf den Untergrund gegeben. Das weiß eingefärbte Harz wurde mit einer Heißluftpistole verteilt. Zum Schluss wurde Alkohol auf den Bereich gesprüht, um die Gischt der Wellen entstehen zu lassen. Das Ergebnis sieht zunächst einmal wie gewünscht aus, allerdings mit etwas vielen Zellen. Nach einigen Stunden verläuft die Struktur jedoch wieder. Die Wellen sehen nach dem Aushärten ziemlich ruhig aus.

resinpal kaufen
Auch für die Beach Art sind beide Resinpal Harze nicht geeignet. Links direkt nach der Fertigstellung, mit der gewünschten Wasser-Struktur, rechts nach dem Aushärten nach zwei Tagen. Lieder sind die Wellen und Gischt fast komplett zerlaufen. 

 

 

 

Video-Review unserer Tests mit den Resinpal-Produkten

Wir haben einige der Testdurchläufe vom Resinpal Review für euch in einem Video festgehalten:

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Video-Link: https://youtu.be/wkGvVhZTeYw

 

 

 

Mein Fazit zu den getesteten Resinpal Gießharzen

Begeistert war ich vom Ergebnis der Resin Pyramiden. Hier haben beide Testprodukte zu einem perfekten Ergebnis geführt und waren wirklich anwenderfreundlich durch die Möglichkeit, alles in einem Arbeitsschritt fertigzustellen. Ebenfalls tolle Resultate habe ich bei den Teelichtern, den glasklaren Gießlingen und den Coasters erhalten. Beide Produkte sind meiner Meinung nach also für Castings mit Resin sehr empfehlenswert. Für Gießlinge bis 10 Zentimeter Höhe würde ich eher Resinpal 1717 verwenden, da es mit seiner kürzeren Aushärtungszeit etwas einfacher im Gebrauch ist. Für größere Gießlinge wäre dann Resinpal 1717-N empfehlenswert. Es sind noch höhere Gießmengen möglich, wenn man in mehreren Schichten arbeitet. Der Vorteil von Casting Harzen wie Resinpal 1717 und 1717-N ist die Möglichkeit, grössere bzw. höhere Objekte aus Kunstharz in einem Guss zu erstellen. Aufgrund der wässrigen Konsistenz und der langen Aushärtezeit können Luftblasen leicht entweichen. Durch die Anwendung in einem Guss können Sprungsichten vermieden werden, die bei Mehrfachgießungen entstehen können. Ausserdem entsteht kaum Hitze wie bei anderen Gießharzen, welche man sonst für die Anwendung im künstlerischen Bereich kennt. Die getesteten Produkte sind leider, gerade aufgrund der niedrigen Viskosität nicht für abstrakte Bilder, Strandkunst oder Petri Art geeignet. Dafür wurden sie jedoch auch nicht hergestellt. Beides sind Gießharze, die sich optimal zur Erstellung von Castings sowie für Rivertables eignen. Der Hersteller gibt an, dass die Produkte UV-stabilisiert sind. Die Vergilbungsneigung müsste im Langzeitverlauf beurteilt werden, daher kann ich dies in dem kurzen Testzeitraum nicht beurteilen.

 

julia knoll

Julia Knoll

Julia Knoll ist Augenärztin aus Ulm, aktuell ist sie mit ihren zwei kleinen Kindern in Elternzeit. Künstlerisch tätig ist sie neben dem Beruf schon seit vielen Jahren mit Öl- und auch Aquarellbildern und Portraits. Bis sie vor etwa drei Jahren auf das Acrylgießen gestossen ist. Seitdem widmet sie sich den Fließtechniken. Sie hat bereits schon einmal einen Beitrag für acrylgiessen.com erstellt mit ihrer eigenen Technik, den «Acrylic Skin Stickern». Seit etwa einem halben Jahr widmet sie sich der Kunst mit Gießharz. Die Möglichkeiten, sich hier kreativ zu entfalten sind nahezu unbegrenzt. Schau gerne einmal auf ihrem Instagram Account vorbei und lass dich inspirieren!

https://www.instagram.com/juliaknollart/

https://www.facebook.com/acrylicsticker/

https://www.youtube.com/channel/UCnQ-jJA4qbjQsVojzsSX00A

https://www.etsy.com/de/shop/JuliaKnollArt/

 

 

Wir testen immer wieder verschiedene Pouring-Materialien diverser Marken. Die Testberichte und Reviews findest du hier.

 


Sämtliche getesteten Produkte wurden uns von der Firma Fiberglas Discount GmbH zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle herzlichen Dank dafür. Das beeinflusst uns jedoch nicht in unserer Meinung über die Materialien. Obwohl wir die Tests so objektiv wie möglich durchgeführt haben, handelt es sich hierbei natürlich immer noch um eine persönliche Meinung.

 


 

 

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Resinpal 1717 + 1717-N3: Grosser Gießharz Produkttest
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